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Kunststoff

brickumweltschutz fängt mit
ihrer entscheidung an.

Öki-Hof

Kunststoff

Kunststoff-Recycling ist die Zukunft
Der Kunststoff-Sammelsack

Warum die selektive Gemischtsammlung von Kunststoffen aus den Haushalten sinnvoll ist

.. für die Haushalte wird es günstiger
.. es werden Arbeitsplätze in der Region geschaffen
.. die Ökologie gewinnt nachweislich
.. der Rohstoff bleibt in der Schweiz und muss nicht importiert werden
.. Kunststoff gilt als Hightech-Material im Recycling und ist zu schade für den Einmalgebrauch
.. weil das neue Angebot konsumentenfreundlich und mit einem freiwilligen Recycling-Beitrag pro Sammelsack verursachergerecht ist
.. weil dies eine ideale Ergänzung zu den bestehenden Separatsammlungen in der Schweiz darstellt und Teil eines neuen Prozesses, der in einen funktionierenden und nachhaltigen Stoffkreislauf mündet

Was gehört in den Sammelsack?
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• Folien jeglicher Art: Tragetaschen, Kassensäckli, Zeitschriften- und Schrumpffolien von Getränken, Verpackungsfolien usw.
• sämtliche Plastikflaschen: Getränke, Öl, Essig, Shampoo, Putzmittel, Weichspüler
• Tiefziehschalen: Eier- und Guetzliverpackungen, Fleischschalen
• Eimer, Blumentöpfe, Kübel, Joghurtbecher
• Lebensmittelverpackungen für Aufschnitt, Käse usw.
• Getränkeverbundkartons (Tetrapak)

Aus PET werden nicht nur Getränkeflaschen hergestellt, sondern auch diverse Behälter, Lebensmittelverpackungen, Flaschen für Shampoo und Essig. Die PET-Hohlkörper im Sammelsack werden beim Sortieren
getrennt und gelangen dann zurück in den PET-Kreislauf. Da bereits auf jeder gekauften PET-Getränkeflasche eine vorgezogene Recyclinggebühr vom Konsumenten bezahlt wird, können diese Flaschen gratis an den Verkaufsstellen abgegeben werden.

Was gehört weiterhin in den Kehrichtsack?
• Spielzeuge, Gartenschläuche oder ähnliches
• stark verschmutzte Verpackungen von Grillwaren (Marinade)
• Verpackungen mit Restinhalten

sammelsack

Die Fakten

  • Kunststoff ist ein Rohstoff und kann wiederverwertet werden
  • 80% aller Kunststoffabfälle in der Schweiz werden verbrannt
  • 2,83 kg CO2 entstehen beim Verbrennen von 1 Kilogramm Kunststoff
  • 1 Kilogramm Regranulat (rezyklierter Kunststoff) spart bis zu 3 Liter Rohöl

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MEHR RECYCLING. MEHR UMWELT. MEHR SCHWEIZ.
kunststoffrecycling macht sinn

Viel mehr als nur ein Abfallsack
Attraktiv für Bevölkerung und einheimische Unternehmen

Leisten Sie einen sinnvollen Beitrag für die Umwelt und sparen dabei noch Abfallgebühren

  • Graue Energie inklusive
    Der Werkstoff und die gebundene Energie (Graue Energie) bleiben bei der stofflichen Wiederverwertung vollumfänglich erhalten. Durch die Verbrennung wird diese aufgewendete Energie vernichtet und ist für immer verloren. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) beziffert die Graue Energie von Kunststoff dreimal so hoch wie vergleichsweise diejenige von Neustahl.

  • Klimaschutz pur
    Bei der Wiederverwertung von Kunststoffen reduzieren sich die CO2-Emissionen massiv. Mit jedem Kilogramm rezykliertem Kunststoff spart man 2,83 Kilogramm CO2 gegenüber
    der Verbrennung ein. Schweizweit gesehen, bedeutet dies einen bis zu 694‘000 Tonnen geringeren CO2-Ausstoss pro Jahr.

  • Das schwarze Gold
    Für die Herstellung von rezykliertem Kunststoff benötigt man nur halb so viel Energie wie für Neukunststoff und spart so gesamthaft bis zu 3 Liter Erdöl pro Kilogramm Kunststoff ein. Für die ganze Schweiz sind dies 124 Millionen Liter weniger Erdöl. Das Deutsche Umweltbundesamt äussert sich wie folgt: „Die Erde benötigt eine Million Jahre, um so viele fossile Brennstoffe zu bilden, wie sie die Menschheit derzeit in einem Jahr verbraucht.”
  • Recycling-Beitrag zahlen und sparen
    Mit dem Sammeln der Kunststoffabfälle aus dem Haushalt reduziert sich das Kehrichtvolumen bis um die Hälfte. Unter dem Strich sparen Sie sogar klar Abfallgebühren ein. Die Kunststoff-Flaschen nehmen sehr viel Platz ein, machen aber gewichtsmässig nur einen kleinen Anteil der gesamten Kunststoffabfälle im Haushalt aus.

  • Eigenes Konsumverhalten überdenken
    Mit dem Kunststoffsammelsack handeln Sie voll und ganz nach dem Grundsatz: „Abfall vermindern, vermeiden, trennen, verwerten”. Kunststoffe sind kostbare Rohstoffe, die zu schade sind für den Einmalgebrauch. Verwenden Sie wenn möglich Verpackungen mehrmals oder wählen Sie Produkte, bei denen nur wenig Verpackungsmaterial eingesetzt wird.

  • Einheimische Unternehmen stärken
    Von der Wiederverwertung von Kunststoffen profitieren das regionale Gewerbe und die Industrie, weil damit preiswerte Sekundärrohstoffe auf den Markt gelangen und damit eine zusätzliche Wertschöpfung generiert wird. Im Thurgau sind die einzigen Recycling-Firmen für Kunststoffabfälle aus Haushalten etabliert, die Schweiz weit als Pioniere in der Branche gelten und Arbeitsplätze schaffen.

Mit Kunststoffabfällen aus Haushalten hergestellte Endprodukte
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Zurück-für-die-Zukunft
Ein starkes Zeichen für eine starke Zukunft

  • Zurück-für-die-Zukunft ist eine Initiative der InnoRecycling AG für ökoeffizientes Recycling von Kunststoffabfällen aus Haushalten in der Schweiz.
  • Starten statt warten. Kunststoffabfälle aus Haushalten können bereits heute gesammelt, getrennt und zu sortenreinen Regranulaten wiederverwertet werden. Aus dem Regranulat entsteht wieder ein neues Endprodukt.
  • Jetzt handeln und dabei sein. Gesucht sind verantwortungsvolle Konsumentinnen und Konsumenten, Städte, Gemeinden und Recyclingunternehmen, die in ihrer Region für die zeitgemässe Wiederverwertung von Kunststoffabfällen aus Haushalten einstehen.

 

Öffnungszeiten

Mo. bis Fr. 07:30 - 09:00
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